Corona Aktuell

Aktuelles zur Lage an unserer Schule

Auf dieser Seite halten wir Sie über den aktuellen Stand bezüglich des Coronavirus und seinen Auswirkungen auf den Schulbetrieb auf dem Laufenden. Aktuelle und vor allem verlässliche Informationen finden Sie auch immer auf den Seiten des Robert Koch Institus, des Kultusministeriums BW und der Stadt Kirchheim unter Teck.

Das Schulgelände und -gebäude soll durch Eltern und Schulfremde auch zukünftig nur mit Termin betreten werden.

Melden Sie daheim durchgeführte positive Selbsttests sowie positive PCR-Ergebnisse gerne weiterhin zeitnah an die Klassenlehrkraft. Sollten Sie ein Testzertifikat haben, können Sie dieses gerne im Anhang mitschicken.

Die Schulen in Baden-Württemberg bieten wieder vollumfänglichen Präsenzunterricht für alle Kinder laut Stundenplan an – inklusive Ganztagsbetrieb mit Mittagsessen.
An den Schulen des Landes Baden-Württemberg gilt seit dem 4. April 2022 keine Maskenpflicht mehr. Selbstverständlich ist es aber auch zukünftig möglich freiwillig eine Maske zu tragen.
Seit dem 13. April 2022 ist die Testpflicht an den (Grund-)schulen entfallen. Der Zutritt zum Schulgelände und die Teilnahme am Unterricht sowie an schulischen Veranstaltungen ist somit wieder ohne Testnachweis möglich.

Bei einem Infektionsfall in der einer Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe gelten keine Kontaktbeschränkungen mehr, eine Information durch die Schule findet nicht mehr statt. Die bisher geltende Absonderungspflicht für positiv auf das Coronavirus getestete Personen wird durch eine Maskenpflicht ersetzt. Der Absonderungspflicht oder den absonderungsersetzenden Maßnahmen unterfallen nur Personen, die von einer zugelassenen Stelle gemäß § 22a Absatz 3 IfSG, also z.B. in einer Teststelle oder in einer Apotheke, positiv getestet wurden. Personen, die sich mit einem Selbsttest positiv auf das Coronavirus getestet haben, ist dringend zu raten, den Kontakt zu anderen Personen zu reduzieren und das Ergebnis durch ein zertifiziertes Testangebot überprüfen zu lassen.

Generell gilt jedoch: Wer krank ist, soll zu Hause bleiben! Das heißt, symptomatisch erkrankte Schülerinnen und Schüler ebenso wie Lehrkräfte sollten auf einen Schulbesuch verzichten. Diese dringende Empfehlung gilt im Übrigen unabhängig davon, ob die Person mit dem Coronavirus, einem Influenzavirus oder einem anderen Krankheitserreger infiziert ist.

Die Maskenpflicht für positiv auf das Coronavirus getestete Personen gilt in Innenräumen, sofern ein physischer Kontakt zu anderen, nicht dem eigenen Haushalt angehörigen Personen, nicht ausgeschlossen ist und im Freien, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.
Infizierte Personen, die keine Maske tragen, unterliegen allerdings weiterhin der Absonderungspflicht. Die Teilnahme am Präsenzbetrieb ist also ausgeschlossen, wenn die absonderungsersetzende Maßnahme (Tragen einer Maske) nicht eingehalten wird. Die Maskenpflicht kann erfüllt werden durch das durchgehende Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar). Ist das Tragen einer Maske z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, bleibt es ebenfalls bei der Absonderungspflicht. Es ist also nicht maßgeblich, aus welchen Gründen keine Maske getragen wird. Die Folge (Absonderungspflicht) ändert sich dadurch nicht.
Mediziner raten von einer körperlichen Belastung während einer Corona-Infektion ab. Daher sollten positiv getestete Schülerinnen und Schüler für den Zeitraum der absonderungsersetzenden Maßnahmen nicht aktiv am fachpraktischen Sportunterricht teilnehmen. Sollten gleichwohl positiv getestete Schülerinnen und Schüler am Sportunterricht teilnehmen wollen, müssen sie durchgehend eine Maske tragen. Das Musizieren mit Blasinstrumenten ist ohne Maske nicht möglich und daher in Innenräumen für den Zeitraum der Maskenpflicht ausgeschlossen. Das Singen ist in Innenräumen mit Maske gestattet.

Unverändert bleibt für Schülerinnen und Schüler aller Schularten die Möglichkeit zur Befreiung vom Präsenzunterricht gegen Vorlage eines Attestes, durch das glaubhaft gemacht wird, dass sie selbst oder mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus mit einem besonders schweren Verlauf von COVID-19 rechnen müssen.

Das Lüftungskonzept, das eine Stoßlüftung alle 20 Minuten vorsieht (unabhängig evtl. vorhandener CO2-Ampeln oder Lüftungsgeräte), ist nicht mehr verbindlich vorgeschrieben. Die Lüftung erfolgt bedarfsbezogen in jeder Klasse.

Aktuelle Infos zu Corona (Kultusministerium BW)

Fragen und Antworten zu Quarantäne und Isolation

CoronaVO Schule

CoronaVO Absonderung


Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen des Landesgesundheitsamts.
Umgang mit Krankheits- und Erkältungsymptomen

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